Schlagwort: Fun and more…

Europapark – Always a good idea…

„Lust, morgen in den Europapark zu gehen?“, fragte mich mein Bruder. Eine Frage, die ich mir nicht 2 Mal durch den Kopf gehen lassen muss, denn ich liebe Achterbahnen. Wie aus der Pistole geschossen sagte ich natürlich Ja!

Bereits um 06:30 Uhr fuhren wir von Luzern los, denn wir wollten natürlich pünktlich um 9:00 Uhr bei der Öffnung dabei sein, um gleich losrennen zu können. Zuerst aber trafen wir uns in Pratteln mit meinem 2. Bruder, seiner Freundin und seiner besten Kollegin. War aber nicht die brillianteste Idee, die wir hatten, denn alle hatten irgendwie die selbe Idee wie wir: Nur schnell ein Kaffi und ein Gipfeli… Naja, nach ungefähr 30 Minuten machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Baden-Württemberg. Doch schnell steckten wir in einem Stau fest. Ankunftszeit: 09:45!! Naja, okay, machen wir das beste draus.

Als dann nochmals eine Meldung kam von wegen noch ein Autounfall auf dieser Strecke entschieden wir uns dann bei der nächsten Ausfahrt auszufahren. „Strasse gesperrt, Umleitung“. Nicht euer Ernst, oder? Genervt fuhren wir also in die umgeleitete Richtung: Ankunftszeit 10:15!!

Parkplatz hier voll, Parkplatz da voll. Wo zur Höllen sollen wir denn parkieren? Na, zu hinterst auf dem Feld, da wo es noch einige Plätze frei hatte. Voll cool, jetz dürfen wir noch 1o Minuten zum Tor latschen. Der Tag fängt schon gut an…

Als wir dann endlich im Park waren,  fühlten wir uns wie in einer Grossstadt. So viele Leute auf einem Haufen hatte ich selten gesehen (btw: kleine Anmerkung: ICH HASSE MENSCHEN.. hahahahaha :P“)

Poseidon

Wir entschieden uns deshalb, zuerst eine Wasserbahn zu machen. Die Zeit, die angezeigt wurde, war nur 30 Minuten. Also nichts wie los.

Ein bisschen durchnässt suchten wir uns ein Plätzchen in der Sonne – perfekt, um draussen zu lunchen (denn es war ja bereist 12 Uhr…) In der nähe Suchten wir uns ein Thailänder und assen Thai Curry und Süss-Sauer.

Eurosat

Gestärkt hatten wir die nächste Achterbahn ins Auge gefasst: den Eurosat. Beim Eurosat war die Anstehzeit auch nur auf 45 Minuten geschätzt. Na gut, rein ins Vergnügen. Ich freue mich jedesmal auf den Eurosat, denn man fährt einfach im dunkeln hoch und rast dann in hoher Geschwindigkeit in der Kugel wieder runter. Geiles Gefühl!

Blue-Fire

Vom Eurosat ging es dann weiter in Richtung „Skandinavien“. Dort gibt es die Achterbahn namens Blue Fire. Obwohl die Anzeige zeigte 60 Minuten Anstehzeit, wollten wir uns das nicht entgehen lassen. Auf der Strecke gab es dann noch eine Magnum Glacé und gebrannte Mandeln – gute Voraussetzung für eine Achterbahn (*Niiicht*).

Als wir dann endlich im Wagen sassen ging es los. Langsam bekam ich schwitzige Hände, wollte endlich losfahren. 3, 2, 1 ertönte aus den Lautsprechern und die Actionfahrt ging los. Looping hier, Schraube hier und Doppelte Schraube da. Fertig!

Als wir dann nach der Fahrt in Richtung Ausgang liefen, sahen wir dieses wundervolle Abendbrot, ähh Abendrot. Wie schön, oder?

Ambiente und mehr

Der Tag im Europapark neigte sich schneller als gedacht dem Ende zu. Wenige Bahnen, die wir fahren konnten aufgrund der vielen Leute. Aber hey, wir hatten einen coolen Tag mit Freunden.

Ausserdem konnten wir viele Cafés ausprobieren und Kuchen essen. See you next time, my beloved theme park!

Köln 2017 – Shopping und Muddy Angel Run

Eines Tages rief mich eine gute Freundin an und meinte: „Hey, hast du Bock am Muddy Angel Run 2017 teilzunehmen?“ Zuerst war ich ein wenig skeptisch, denn ich hatte keine Ahnung was es sich mit dem Mud-Run aufsich hatte. Also liess ich mich „aufklären“

Der Muddy Anagel run ist Europas erster Schlammlauf für Frauen. Egal ob Laufen, Joggen oder Gehen – ob jung oder alt. Beim Muddy Angel Run geht es vor allem darum, Spass zu haben und Gutes zu tun.

Nun gut, dachte ich. Hört sich schon ‚mal spassig an 🙂 Da aber Zürich bereits ausgebucht war, entschieden wir uns, nach Köln zu fahren. Wir fuhren zusammen mit 3 anderen Girls, also insgesamt zu fünft, nach Köln.

Am Freitagabend, 15. September, fuhren wir los – aber erst sehr spät am Abend. Wegen dem Verkehr und so. Naja, schlussendlch hatten wir dann trotzdem 8 Stunden statt 6 -.- („Könnt ihr Deutschen bitte mal aufhören überall Baustellen zu eröffnen auf der Autobahn? Alle wären euch sehr dankbar. Merci…“)

Völlig übermüdet kamen wir dann in Köln an (morgens um 2 Uhr oder so) und gingen dann direkt schlafen. Auschlafen? Wuhuuu… Von wegen. Am gleichenTag ging es direkt um 9 Uhr nach Köln um Shoppen zu gehen. Von ausruhen war nie die rede, höre ich mein Gewissen mir sagen und am liebsten hätte ich gesagt: „Halt die Schnauze“

Kaum hatten wir den Kölner HB verlassen, zückten schon alle das Handy und begannen zu fotografieren. Wieso? Weil da genau der Kölner Dom steht.

Als dann Kübi endlich ihre Selfies gemacht hatte (:P), konnten wir uns ins Vergnügen stürzen. 5 Frauen in Köln um zu Shoppen. Kommt das gut? Ja, und wie das gut kam. Ich habe selten so viel gelacht während dem Kleider anprobieren. Es war super.

In Köln gibt es übrigens viele herzige Cafés. Ich musste mich zwischendurch einmal stärken mit einer heissen Schoggi 🙂 Achtung, Diabetis Gefahr..

Mit gut gefüllten 2 Taschen gingen wir in unser Air BnB zurück und fielen halb platt wieder ins Bett. Aber auch diesmal war nichts mit ausschlafen, denn der Muddy Angel Run stand an am Sonntag.

Gutes tun und dreckig aussehen

DER „MUDDY ANGEL RUN “ IST EUROPAS ERSTER SCHLAMMLAUF (MUD RUN) NUR FÜR FRAUEN. OB LAUFEN, JOGGEN ODER GEHEN; OB JUNG ODER ALT, OB MIT KLEINER SPENDE ODER GROSSEM BEITRAG – WIR TRETEN MIT ANDEREN SCHLAMMENGELN AN UM SPASS ZU HABEN UND GUTES ZU TU

Bereits um 10 Uhr mussten wir von unserem Air BnB los, um rechtzeitig am Start des Muddy Angel Runs zu sein. Gut beim Kölner Jugendpark angekommen fassten wir unsere Startnummer und begannen uns einzuwärmen. Wir waren irgendwie nervös, denn noch nie zuvor hatten wir an so einem speziellen Event teilgenommen.

Der Muddy Angel Run ist, wie schon erwähnt, ein Schlammlauf, um gutes zu tun. Beim Mud-Run geht es darum, Brustkrebs-Erkrankte zu unterstützen. Von jedem Ticket und von jedem Merchandise-Artikel wird 1 EUR an die Brustkrebs-Hilfe gespendet (Pink Ribbon). Natürlich ist es jedem Teilnehmer auch noch selber überlassen, einen Beitrag zu spenden.

Der Lauf beträgt 5 Kilometer, mit diversen Hindernissen. Beispielsweise gibt es ein Kaltwasser-Stadion, ein Schlammbecken, eine Kletterwand und vieles mehr. Zum Glück wird die Zeit nicht gemessen, denn es geht ja darum, Spass zu haben und nicht die Bestzeit zu laufen.

Jeder von uns ist in seinem eigenen Tempo gerennt, und wir haben immer wieder gewartet. Wenn jemand von einem anderen Team Schwierigkeiten hatte, war es für uns selbstverständlich die Hand zu zücken und zu Helfen.

Nach gut 55 Minuten kamen wir bereits im Ziel an. Völlig verdreckt, aber meega happy. See you soon, Muddy Angel Run!

Und hier noch einige Eindrücke vom Lauf:

So sehen Finisher aus… 🙂