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Streetparade 2017 – Love Never Ends

Überfüllte Züge, übermässiger Alkoholkonsum und ausgefallene Kostüme. Ein Indiz dafür, dass wieder einmal mehr die Street Parade in Zürich in vollem Gange ist.

Für uns heisst es – wie jedes Jahr eigentlich: let’s go to the Utoquai. Da startet nämlich die Parade und so kann jeder die Love Mobiles von Anfang an betrachten.

Schon als wir ankommen hat es sehr viele Partypeople am Start. «Geile Stimmung und geile Mucke, was will man mehr!»

Das Opening an der diesjährigen Parade machte W&W – ein holländisches EDM-Duo. Man konnte gar nicht anders, als einfach zu tanzen und die Musik zu fühlen. Was die Beiden da geleistet haben, war grosse Klasse. Danke Willem und Wardt für die geile Mucke.

Mit der Zeit wurde die Stimmung aber immer besser. Woran das wohl lag? J Einige Leute spürten sich bereits um 3 Uhr nachmittags nicht mehr und bewegten sich ganz eigenartig – diejenigen waren aber immer ein Blickfang und wir amüsierten uns köstlich.

Neben uns hat sich plötzlich ein älteres Paar gestellt. Mit alt meine ich übrigens 50+ 😛 Das Outfit von denen: Absolut katastrophal. Aber hey, Hauptsache man sieht schön den Bauch und die Brüste. Ein Anblick, den ich gerne wieder verdrängen möchte, um ehrlich zu sein.

Als wir dann endlich genug vom Utoquai hatten, zogen wir weiter zur Opera Stage. Die Opera Stage ist die Main Stage am Bellevueplatz. Genau zur richtigen Zeit kamen wir an als Monika Kruse ein richtig heftiges Set an den Start legte. Meine Fresse war das geil. Anfangs dachte ich ein Mann legt auf – denn die heftigen Beats und Klänge waren der absolute Wahnsinn. Wusste nicht, dass das auch Frauen können *schmunzel*(bis ich von Moni eines Besseren belehrt wurde).

Hier ein Einblick in Ihre Tracklist, die Moni gespielt hat.

Nach Monika war Dubfire an der Reihe, gefolgt von Jamie Jones. Als Jamie Jones auflegte, gab es sogar noch eine coole Lasershow – wie jedes Jahr.

Vom Tanzen, oder eher Stampfen, und schreien hatte ich irgendwann keine Stimme mehr und konnte meine Beine kaum noch spüren. Zeit, um aufzubrechen!

Danke Zürich, es war wie immer ein mega Vergnügen. Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heisst: Raver, raus auf die Strassen.