Kategorie: Travel through Europe

Erster Glühwein: Check

ENDLICH! Schon sehr lange warte ich auf diesen Moment – den ersten Glühwein zu schlürfen. Irgenwie unfassbar, dass man sich auf so was freuen kann, findet ihr nicht? Wahrscheinlich denkt ihr alle: Was für ein Alki 🙂 Aber ich kann euch beruhigen. Das bin ich definitiv nicht. Aber für Glühwein geb ich gerne mal ein bisschen Geld aus. Ha! „ein bisschen“…

Naja anyway, zurück zum Thema: GLÜHWEIN. Das Montana in Luzern hat in diesem Jahr den oberen Balkon geschmückt und zu einer idyllischen Terrasse umfunktioniert, mit Blick über ganz Luzern. Während du die Aussicht geniesst und von den vielen Lichtern beeindruckt bist, dann vergiss bloss nicht den Glühwein zu schlürfen, denn Glühwein ist Liebe – zumindest bei mir 😛

Kaum den ersten Glühwein serviert bekommen, war er auch schon leer. Der war riiichtig gut. Wobei – die Temperatur vom Glühwein hätte noch etwas besser sein können. Denn er war tatsächlich ein bisschen zu kühl im Verhältnis zu den Temperaturen draussen. Es waren immerhin ca 0 Grad. Da kann jeder ein Heissgetränk vertragen. Also ging es über in die zweite Runde. Runde 1 galt es zu toppen.

Ob der 2. Glühwein es geschafft hat? Joa, so einigermassen. Immerhin war er jetzt ein wenig wärmer, aber dafür war die Tasse nicht mehr so voll wie vorher… Können die im Montana eigentlich auch was? Glühwein zu machen ist ja nicht all zu schwer. Oder etwa doch? Man weiss es nicht.. Nun gut. So ging es relativ schnell weiter mit Runde 3. Und der. Ich sags euch. Der war richtig gut – und auch viel zu heiss.. An diesem nippelten alle sicher 1o Minuten rum, einfach um die Lippe nicht zu verbrennen.

Während alle auf die richtige Temperatur warteten, konnten wir ja die Terasse mal bekunden. Wirklich sehr schön eingerichtet mit den vielen Tannenbäumli und Liechtli. Ich finds toll. Gefällt mir!

So wirklich lange blieben wir allerdings nicht in der City. Irgendwann hatten wir alle extrem kalt. Notiz an mich selbst: Zieh dich nächstes mal einfach wärmer an…

Ja, das wär mein erstes Glühwein-Erlebnis in der Saison und more to come. Ich freu mich schon auf die, die noch folgen.

Europapark – Always a good idea…

„Lust, morgen in den Europapark zu gehen?“, fragte mich mein Bruder. Eine Frage, die ich mir nicht 2 Mal durch den Kopf gehen lassen muss, denn ich liebe Achterbahnen. Wie aus der Pistole geschossen sagte ich natürlich Ja!

Bereits um 06:30 Uhr fuhren wir von Luzern los, denn wir wollten natürlich pünktlich um 9:00 Uhr bei der Öffnung dabei sein, um gleich losrennen zu können. Zuerst aber trafen wir uns in Pratteln mit meinem 2. Bruder, seiner Freundin und seiner besten Kollegin. War aber nicht die brillianteste Idee, die wir hatten, denn alle hatten irgendwie die selbe Idee wie wir: Nur schnell ein Kaffi und ein Gipfeli… Naja, nach ungefähr 30 Minuten machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Baden-Württemberg. Doch schnell steckten wir in einem Stau fest. Ankunftszeit: 09:45!! Naja, okay, machen wir das beste draus.

Als dann nochmals eine Meldung kam von wegen noch ein Autounfall auf dieser Strecke entschieden wir uns dann bei der nächsten Ausfahrt auszufahren. „Strasse gesperrt, Umleitung“. Nicht euer Ernst, oder? Genervt fuhren wir also in die umgeleitete Richtung: Ankunftszeit 10:15!!

Parkplatz hier voll, Parkplatz da voll. Wo zur Höllen sollen wir denn parkieren? Na, zu hinterst auf dem Feld, da wo es noch einige Plätze frei hatte. Voll cool, jetz dürfen wir noch 1o Minuten zum Tor latschen. Der Tag fängt schon gut an…

Als wir dann endlich im Park waren,  fühlten wir uns wie in einer Grossstadt. So viele Leute auf einem Haufen hatte ich selten gesehen (btw: kleine Anmerkung: ICH HASSE MENSCHEN.. hahahahaha :P“)

Poseidon

Wir entschieden uns deshalb, zuerst eine Wasserbahn zu machen. Die Zeit, die angezeigt wurde, war nur 30 Minuten. Also nichts wie los.

Ein bisschen durchnässt suchten wir uns ein Plätzchen in der Sonne – perfekt, um draussen zu lunchen (denn es war ja bereist 12 Uhr…) In der nähe Suchten wir uns ein Thailänder und assen Thai Curry und Süss-Sauer.

Eurosat

Gestärkt hatten wir die nächste Achterbahn ins Auge gefasst: den Eurosat. Beim Eurosat war die Anstehzeit auch nur auf 45 Minuten geschätzt. Na gut, rein ins Vergnügen. Ich freue mich jedesmal auf den Eurosat, denn man fährt einfach im dunkeln hoch und rast dann in hoher Geschwindigkeit in der Kugel wieder runter. Geiles Gefühl!

Blue-Fire

Vom Eurosat ging es dann weiter in Richtung „Skandinavien“. Dort gibt es die Achterbahn namens Blue Fire. Obwohl die Anzeige zeigte 60 Minuten Anstehzeit, wollten wir uns das nicht entgehen lassen. Auf der Strecke gab es dann noch eine Magnum Glacé und gebrannte Mandeln – gute Voraussetzung für eine Achterbahn (*Niiicht*).

Als wir dann endlich im Wagen sassen ging es los. Langsam bekam ich schwitzige Hände, wollte endlich losfahren. 3, 2, 1 ertönte aus den Lautsprechern und die Actionfahrt ging los. Looping hier, Schraube hier und Doppelte Schraube da. Fertig!

Als wir dann nach der Fahrt in Richtung Ausgang liefen, sahen wir dieses wundervolle Abendbrot, ähh Abendrot. Wie schön, oder?

Ambiente und mehr

Der Tag im Europapark neigte sich schneller als gedacht dem Ende zu. Wenige Bahnen, die wir fahren konnten aufgrund der vielen Leute. Aber hey, wir hatten einen coolen Tag mit Freunden.

Ausserdem konnten wir viele Cafés ausprobieren und Kuchen essen. See you next time, my beloved theme park!

Ausflug ins Grüne – Aareschlucht

#Quality-Time

Das Wort Familie wird bei mir gross geschrieben – ist ein wichtiger Teil in meinem Leben. Und deshalb war es an der Zeit wieder einmal etwas zusammen zu unternehmen.

Da mein Bruder schon lange einmal die Aareschlucht besuchen wollte, schien uns die Idee gar nicht mal so übel. Wir trafen uns vor dem Eingang der Aareschlucht, kauften ein Ticket für CHF 8.50 und liefen los.

Bei der Mini-Wanderung gab es so viele schöne Sachen zu bestaunen, aber vor allem gab es frische Luft zum atmen.

A walk in nature walks the soul back home ~ Mary Davis

Köln 2017 – Shopping und Muddy Angel Run

Eines Tages rief mich eine gute Freundin an und meinte: „Hey, hast du Bock am Muddy Angel Run 2017 teilzunehmen?“ Zuerst war ich ein wenig skeptisch, denn ich hatte keine Ahnung was es sich mit dem Mud-Run aufsich hatte. Also liess ich mich „aufklären“

Der Muddy Anagel run ist Europas erster Schlammlauf für Frauen. Egal ob Laufen, Joggen oder Gehen – ob jung oder alt. Beim Muddy Angel Run geht es vor allem darum, Spass zu haben und Gutes zu tun.

Nun gut, dachte ich. Hört sich schon ‚mal spassig an 🙂 Da aber Zürich bereits ausgebucht war, entschieden wir uns, nach Köln zu fahren. Wir fuhren zusammen mit 3 anderen Girls, also insgesamt zu fünft, nach Köln.

Am Freitagabend, 15. September, fuhren wir los – aber erst sehr spät am Abend. Wegen dem Verkehr und so. Naja, schlussendlch hatten wir dann trotzdem 8 Stunden statt 6 -.- („Könnt ihr Deutschen bitte mal aufhören überall Baustellen zu eröffnen auf der Autobahn? Alle wären euch sehr dankbar. Merci…“)

Völlig übermüdet kamen wir dann in Köln an (morgens um 2 Uhr oder so) und gingen dann direkt schlafen. Auschlafen? Wuhuuu… Von wegen. Am gleichenTag ging es direkt um 9 Uhr nach Köln um Shoppen zu gehen. Von ausruhen war nie die rede, höre ich mein Gewissen mir sagen und am liebsten hätte ich gesagt: „Halt die Schnauze“

Kaum hatten wir den Kölner HB verlassen, zückten schon alle das Handy und begannen zu fotografieren. Wieso? Weil da genau der Kölner Dom steht.

Als dann Kübi endlich ihre Selfies gemacht hatte (:P), konnten wir uns ins Vergnügen stürzen. 5 Frauen in Köln um zu Shoppen. Kommt das gut? Ja, und wie das gut kam. Ich habe selten so viel gelacht während dem Kleider anprobieren. Es war super.

In Köln gibt es übrigens viele herzige Cafés. Ich musste mich zwischendurch einmal stärken mit einer heissen Schoggi 🙂 Achtung, Diabetis Gefahr..

Mit gut gefüllten 2 Taschen gingen wir in unser Air BnB zurück und fielen halb platt wieder ins Bett. Aber auch diesmal war nichts mit ausschlafen, denn der Muddy Angel Run stand an am Sonntag.

Gutes tun und dreckig aussehen

DER „MUDDY ANGEL RUN “ IST EUROPAS ERSTER SCHLAMMLAUF (MUD RUN) NUR FÜR FRAUEN. OB LAUFEN, JOGGEN ODER GEHEN; OB JUNG ODER ALT, OB MIT KLEINER SPENDE ODER GROSSEM BEITRAG – WIR TRETEN MIT ANDEREN SCHLAMMENGELN AN UM SPASS ZU HABEN UND GUTES ZU TU

Bereits um 10 Uhr mussten wir von unserem Air BnB los, um rechtzeitig am Start des Muddy Angel Runs zu sein. Gut beim Kölner Jugendpark angekommen fassten wir unsere Startnummer und begannen uns einzuwärmen. Wir waren irgendwie nervös, denn noch nie zuvor hatten wir an so einem speziellen Event teilgenommen.

Der Muddy Angel Run ist, wie schon erwähnt, ein Schlammlauf, um gutes zu tun. Beim Mud-Run geht es darum, Brustkrebs-Erkrankte zu unterstützen. Von jedem Ticket und von jedem Merchandise-Artikel wird 1 EUR an die Brustkrebs-Hilfe gespendet (Pink Ribbon). Natürlich ist es jedem Teilnehmer auch noch selber überlassen, einen Beitrag zu spenden.

Der Lauf beträgt 5 Kilometer, mit diversen Hindernissen. Beispielsweise gibt es ein Kaltwasser-Stadion, ein Schlammbecken, eine Kletterwand und vieles mehr. Zum Glück wird die Zeit nicht gemessen, denn es geht ja darum, Spass zu haben und nicht die Bestzeit zu laufen.

Jeder von uns ist in seinem eigenen Tempo gerennt, und wir haben immer wieder gewartet. Wenn jemand von einem anderen Team Schwierigkeiten hatte, war es für uns selbstverständlich die Hand zu zücken und zu Helfen.

Nach gut 55 Minuten kamen wir bereits im Ziel an. Völlig verdreckt, aber meega happy. See you soon, Muddy Angel Run!

Und hier noch einige Eindrücke vom Lauf:

So sehen Finisher aus… 🙂

 

 

VERSUS: Badenfahrt 2017

Nicht «Badefäsht», «Badeparty» oder sonstige Ausdrücke. Nein, es heisst «Badenfahrt» und das aus gutem Grund, denn wer im 19. Jahrhundert von der Badenfahrt sprach, meinte damit die Fahrt zur Kur in die Bäder von Baden. Die Fahrt zu den Bädern versprach viel mehr als nur eine körperliche Wohltat, sondern auch allerlei Lustbarkeiten für Herz und Geist. Seit dem Jahre 1923 befindet sich die Bäderstadt alle 10 Jahre in Festlaune und lässt alle Leute miteinander feiern. Aber jetzt genug vom geschichtlichen Teil 🙂

Vor genau einer Woche hat die langersehnte Badenfahrt endlich wieder angefangen – und mit mir an vorderster Front. Endlich konnte ich auch einmal einen Teil davon sein.

So viele Leute auf einem Haufen hatte ich selten gesehen. Aber trotz allem so friedlich. Jeder kann mit jedem etwas anfangen – egal ob gross oder klein, betrunken oder nüchtern. Und das ist auch das Motto der diesjährigen Badenfahrt: «VERSUS». Versus bedeutet nichts Anderes als gegensätzlich: Oben die laute und hektische Baustelle vs unten der idyllische Flussraum. Die moderne Industriestadt vs die verträumte Altstadt. Herrlich, was da für Generation aufeinandertreffen.

Zuerst einmal ist es für uns quasi «Pflicht» im Ocean Club vorbeizuschauen, weil die Leute, die da arbeiten, alles gute Freunde sind von uns. Und was die da auf die Beine gestellt haben: Respekt. Beim Ocean Club basiert übrigens alles auf Freiwilligenarbeit. Am Schluss wird es keinen Gewinn geben – und trotzdem gibt jeder immer Vollgas. Sehr geil.

Falls du mehr über den Ocean Club und das Team erfahren möchtest, schau vorbei: https://www.oceanclub.ch/

Die Bar neben dem Oceanclub – dessen Name ich vergessen habe (und nicht September in der Kiste heisst) – ist für Technoliebhaber eine Saugeile Disco. Am Samstag trafen wir dort 2 Freunde von mir. „Mayo, wo seid ihr?“ „Ja in der Bar September in der Ksite, kommt auch da hin.“ Verduzt schaute ich meinen Freund an, der auch keine Ahnung hatte, wovon sie sprach. Nun gut, anhand den Bildern, welche Sie geschickt hatte, konnten wir einigermassen einordnen, wo sie waren.

Als wir dann aber nach einiger Zeit den Club verliessen, hatten die Jungs hunger und holten sich einen eienen Hot Dog beim „Doggy-Style-Stand“. Die langen Würstchen sind dort einfach am besten 😛Da ich aber nicht in dem Gerummel stehen bleiben wollte, suchte ich mir ein ruhiges Plätzchen in der Nähe. Als ich auf meinem Handy den Instagram Feed checkte, stand plötzlich eine Polter-Crew neben mir. Der eine stellte sich als „Chris“ vor und erzählte voller Euphorie von der Badenfahrt und meinte „Kannst du bitte meinem Kumpel gratulieren? Der heiratet in 2 Wochen.“ Ohne zu zögern ging ich zu ihm hin und sprach meine Glückwünsche aus. Der hatte so Freude, dass er über das ganze Gesicht strahlte. Süss, oder? Nach einigen lustigen Gesprächen kamen die Jungs dann zurück und wir zogen weiter – natürlich ohne die Polter-Crew.

Gelandet waren wir dann auf einem kleinen Schiff mit „Upper-Deck“ – und in dem Gerammel von Menschen hatten wir dann Jase und Mayo wieder verloren. War ja klar^^ So zogen wir also alleine weiter und wollten mal der Menschenmenge entfliehen.

An der Limmat entlang in Richtung Au lassen die Menschenmengen meistens etwas nach. Ist auch einmal angenehm, nicht immer angerempelt zu werden.

Aber à propos anrempeln: die altbekannte Geschichte mit dem «Freunde finden beim «Putschiauto»» gilt dann immernoch J Auf dem Platz in der Au hat es Bahnen zur Genüge. Vom «Putschiauto» bis hin zur «ich-glaub-ich-kotz-gleich»-Bahn hat es relativ viel Auswahl. Also Sportsfreunde und Abenteuerlustige: Los geht’s.

#NurFallsDasJemandenInteressierenSollte: Das Karusell auf der Au, welches in zig Metern Höhe schwebt, wollte ich ausprobieren – fand dann aber kein „Opfer“ 😛 Naja, in 10 Jahren dann^^

Danke Baden, schön war’s. See you again in 10 years 🙂

Streetparade 2017 – Love Never Ends

Überfüllte Züge, übermässiger Alkoholkonsum und ausgefallene Kostüme. Ein Indiz dafür, dass wieder einmal mehr die Street Parade in Zürich in vollem Gange ist.

Für uns heisst es – wie jedes Jahr eigentlich: let’s go to the Utoquai. Da startet nämlich die Parade und so kann jeder die Love Mobiles von Anfang an betrachten.

Schon als wir ankommen hat es sehr viele Partypeople am Start. «Geile Stimmung und geile Mucke, was will man mehr!»

Das Opening an der diesjährigen Parade machte W&W – ein holländisches EDM-Duo. Man konnte gar nicht anders, als einfach zu tanzen und die Musik zu fühlen. Was die Beiden da geleistet haben, war grosse Klasse. Danke Willem und Wardt für die geile Mucke.

Mit der Zeit wurde die Stimmung aber immer besser. Woran das wohl lag? J Einige Leute spürten sich bereits um 3 Uhr nachmittags nicht mehr und bewegten sich ganz eigenartig – diejenigen waren aber immer ein Blickfang und wir amüsierten uns köstlich.

Neben uns hat sich plötzlich ein älteres Paar gestellt. Mit alt meine ich übrigens 50+ 😛 Das Outfit von denen: Absolut katastrophal. Aber hey, Hauptsache man sieht schön den Bauch und die Brüste. Ein Anblick, den ich gerne wieder verdrängen möchte, um ehrlich zu sein.

Als wir dann endlich genug vom Utoquai hatten, zogen wir weiter zur Opera Stage. Die Opera Stage ist die Main Stage am Bellevueplatz. Genau zur richtigen Zeit kamen wir an als Monika Kruse ein richtig heftiges Set an den Start legte. Meine Fresse war das geil. Anfangs dachte ich ein Mann legt auf – denn die heftigen Beats und Klänge waren der absolute Wahnsinn. Wusste nicht, dass das auch Frauen können *schmunzel*(bis ich von Moni eines Besseren belehrt wurde).

Hier ein Einblick in Ihre Tracklist, die Moni gespielt hat.

Nach Monika war Dubfire an der Reihe, gefolgt von Jamie Jones. Als Jamie Jones auflegte, gab es sogar noch eine coole Lasershow – wie jedes Jahr.

Vom Tanzen, oder eher Stampfen, und schreien hatte ich irgendwann keine Stimme mehr und konnte meine Beine kaum noch spüren. Zeit, um aufzubrechen!

Danke Zürich, es war wie immer ein mega Vergnügen. Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heisst: Raver, raus auf die Strassen.